

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dies ist für den HSV fraglos keine Visitenkarte, die vor dem Auftaktspiel des neuen Jahres zu fröhlichem Optimismus berechtigen kann. Nichtsdestotrotz vermittelte die Mannschaft zuletzt den Eindruck, dass ihr mittlerweile wieder eine ganze Menge zuzutrauen ist. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann sagte nach dem Spiel: „Unser Plan ist in der ersten Halbzeit gut aufgegangen. Wir wollten auf Konter spielen. Wir hatten sechs richtig gute Situationen. Da müssen wir in Führung gehen.“  <p> Bremen - Bayern München Tipp & Wettquoten — Bundesliga 17.10.15 » wettfreunde.net  <p>  Dies ist für den HSV fraglos keine Visitenkarte, die vor dem Auftaktspiel des neuen Jahres zu fröhlichem Optimismus berechtigen kann. Nichtsdestotrotz vermittelte die Mannschaft zuletzt den Eindruck, dass ihr mittlerweile wieder eine ganze Menge zuzutrauen ist. <p> Mit eben solchen sparsamen Punkteteilungen mussten sich die Niedersachsen auch in den jüngsten beiden Heimspielen gegen Mainz 05 begnügen (1:1; 0:0) — die von Martin Schmidt auf den Weg gebrachte Remis-Serie droht am Samstag somit in die Verlängerung zu gehen. <p>  Sportlich lag zwischen den beiden Erzrivalen in der jüngeren Vergangenheit eine bedeutend größere Distanz.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nun geht es nach Hoffenheim — der nächste unangenehme Gegner. Der letzte Auswärtserfolg der Wölfe gegen die „1899er“ in der Liga liegt bereits fünfeinhalb Jahre zurück — damals beendete Hoffenheim die Saison auf dem Relegationsplatz.  <p> Davon abgesehen muss auch er sich momentan mit Gerüchten herumschlagen, die das Ende seiner Amtszeit betreffen. Grund: Schalkes zukünftiger Manager hat erst kürzlich verraten, nicht — wie geplant — am 0Juli, sondern schon am 16. Mai bei den Königsblauen loszulegen.  <p>  Dass allerdings auch diese Stärke nicht vor Ã„rgernissen schützt, bekamen jüngst die Breisgauer zu spüren. Während es für Stuttgart wieder einmal eine Auswärtsschlappe setzte, blickten auch die Freiburger nach dem 1:1 gegen die Hertha bedröppelt aus der Wäsche. <p> Fast 81 Prozent angekommene Pässe (Freiburg nur 69, Anm.), 58:42 Prozent Ballbesitz und 14:2 Torschüsse: <p>  Dabei klingt das Ergebnis von 0:3 weitaus schlimmer, als es das Spiel und die Leistung der Stuttgarter Mannschaft tatsächlich war. Vor allem in der ersten halben Stunde kontrollierten die Schwaben die Partie und ließen den verunsicherten Dortmundern keine Torchance.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Mit einem Rückstand von nur vier Zählern (vor dem 17. Spieltag) befinden sich die Startplätze für die Königsklasse zwar nach wie in Schlagdistanz — ebenso überschaubar fällt aber auch der Abstand nach unten aus.  <p> Insofern müssten die Knappen im ersten Sonntagsspiel noch nicht einmal unruhig werden, wenn der Führungstreffer wider Erwarten ein bisschen länger auf sich warten lässt. Gleichwohl spricht die aktuelle Verfassung der Gastgeber dafür, dass es erst gar nicht so richtig spannend wird.  <p>  Ungeachtet der eingangs erwähnten Häufung an Punkteteilungen mutet ein solcher Dreier gegen den SC Freiburg mit Blick auf die jeweiligen Spezialisierungen geradezu wie eine Pflichtveranstaltung an. <p>  Vor allem dank Gnabry. Gegen Mainz erzielte er die wichtige 1:0-Führung, wie auch jetzt gegen Wolfsburg. Ohne seine Treffer wäre Werders Lage beinahe hoffnungslos. Sieben Punkte hätten die Grün-Weißen dann weniger auf dem Konto und würden auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen. <p>  – Mario Gomez mag sich gegenwärtig lieber noch nicht vorstellen, dass der Klassenerhalt für seinen VfL möglicherweise wieder zu einer Zitterpartie gerät.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Trotzdem: Aus dem Schneider sind die Hanseaten noch lange nicht. Davon zeugt neben dem aktuell gehaltenen 15. Tabellenplatz insbesondere jener Umstand, dass der dahinter auf dem Relegationsplatz rangierende HSV exakt gleich viele Zähler auf dem Konto hat.  <p> In den jüngsten fünf Liga-Spielen erzielten die Grün-Weißen 11 Tore – die drittmeisten aller 18 Bundesligisten in diesem Zeitraum.   <p> Wenn, dann spricht wohl noch am ehesten die gute Direktbilanz für Stuttgart. <p>  Einen nicht unwesentlichen Anteil daran tragen vermehrt auftretende Schwächen im Torabschluss – die sich nicht zuletzt darin äußern, dass fünf der jüngsten elf Ligapartien ohne eigenen Treffer endeten.  <p> Auch diese Saison soll die Formkurve nach dem schwachen Start rasant nach oben gehen. Mit Fortuna Düsseldorf scheint nun womöglich genau der richtige Gegner zu Gast zu sein.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Der VfB Stuttgart muss bei seinem erneuten Neustart gegen den soliden FC Köln ran. Sicherlich keine leichte Aufgabe für den Neo-Trainer Alexander Zorniger, die im Vorjahr so defensivstarke Stöger-Elf zu knacken. Unterdessen wird der FC Augsburg versuchen, im Duell mit Hertha BSC direkt an die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte anzuknüpfen.  <p> Als Warnsignal müssen es die Gastgeber zudem verstehen, dass sich auch das Polster zu den kürzlich noch in Abstiegsgefahr schwebenden Mainzern lediglich auf vier Pünktchen stützt.  <p>  Dabei schien eine sofortige Entlassung zuerst eher unwahrscheinlich. Zumindest in Bezug auf Allofs weitere Ausführungen, laut denen derartige Dinge in der Vergangenheit „mit sehr wenig Hektik und Panik“ entschieden worden seien und dies auch in Zukunft so gehandhabt werde. <p>  „Das war extrem bieder. Da fehlt das Überraschungsmoment, da fehlen zielstrebige Aktionen.“  <p> Ob Trainer Thomas Tuchel seinem „mental ausgelaugten“ (O-Ton Tuchel) Kapitän damit eine Denkpause auferlegen oder ihn doch nur aus der medialen Schusslinie nehmen wollte, sei erst einmal dahingestellt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
